Gedächtnistraining für Seniorinnen/Senioren im Oktober 2018

Unter dem Motto „Fit zu sein bedarf es wenig, doch wer fit ist, ist ein…?“ nahmen Senioren und Seniorinnen vom 09. bis 12. Oktober 2018 an diesem besonderen Seminar teil.

Viel Freude hatten die Teilnehmer/ – innen an dem ganzheitlichen Gedächtnistraining sowie ihre geistige, geistliche und körperliche Beweglichkeit zu entdecken. Körper, Geist und Seele wurden durch einfache Übungen in lockerer Atmosphäre aktiviert, um den Alltag zu erleichtern und ihn besser bewältigen zu können. Im Raum der Stille konnte man durch Meditation wieder zur inneren Ruhe finden. Auch Gottesdienste wurden im Raum der Stille mit Herrn Prof. Dr. Elmar Koziel (Rektor der Bildungshäuser) angeboten.

Der Kurs wurde geleitet von:
Hannelore Friedl, Mentale Aktivierungstrainerin und Trainerin für brain walken der Gesellschaft f. Gehirntraining (GfG) e.V., LeA Kursleiterin („Lebensqualität fürs Alter“), progressive Muskelrelaxation nach Jacobson

Wir haben ein paar Bilder vom Kurs zusammengestellt:

Vielfältiges Bildungsangebot ab September 2018

Quelle: Artikel zur Vorstellung des neuen Bildungsprogramms (infranken.de)

Mit einem neuen Layout erscheint das Herbst- und Winterprogramm 2018/2019 der Bildungshäuser Vierzehnheiligen. Die Veranstaltungen der Erzdiözese Bamberg leiten Elmar Koziel und Schwester Christina Schirner von den Franziskusschwestern Vierzehnheiligen.

Es sei ein vielfältiges, abwechslungsreiches und erweitertes Eigenprogramm in den Bereichen Persönlichkeit, Spiritualität, Theologie und Kirche, so Koziel. Glauben und den Alltag in Verbindung zu bringen, sei ein Schwerpunkt der katholischen Erwachsenenbildung der Bildungshäuser.

Der Rektor der Bildungshäuser machte deutlich, dass die Häuser auch offen stehen für alle, die alleine für sich oder mit geistlicher Unterstützung eine Auszeit nehmen möchten. Von September bis Februar würden rund 40 Veranstaltungen im Diözesanhaus, bei den Franziskusschwestern und in Bamberg durchgeführt. Schwester Christina berichtete von zunehmendem Interesse an den Veranstaltungen. Neben Senioren spreche das Programm Menschen mittleren Alters und junge Erwachsene an.

Das Programm beginnt im Diözesanhaus am Mittwoch, 12. September, mit einer „Bergzeit“, einer Auszeit mit religiösen Impulsen.

Von Freitag bis Sonntag, 16. September, heißt es: „Die Heilkraft des Malens erfahren“. Referentin ist Manuela Böhm.

Neu im Programm ist ein Frauenwochenende im Mutterhaus der Franziskusschwestern von Freitag, 14., bis Sonntag, 16. September. Schwester Christina: „Vor lauter Investition ins Außen entsteht oft das Gefühl, uns selbst und unsere Mitte zu verlieren.“

Bei einem Glaubensseminar von Freitag, 19., bis Samstag, 20. Oktober, bietet Koziel einen Einblick in die zentralen Aussagen und Hintergründe des Vaterunsers. Am Samstag, 27. Oktober, findet ein „Räuchertag“ in Vierzehnheiligen statt, mit Gertrud Pechmann, Theologin aus Ebensfeld.

Erstmals findet ein Kurs im Bistumshaus St. Otto in Bamberg statt. Koziel erläutert am Samstag, 3. November, die Messfeuer in Vergangenheit und Gegenwart. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Referat Liturgische Bildung des Erzbistums statt.

Über Miriam aus Nazareth referiert von Freitag, 9., bis Sonntag, 11. November, Yuval Lapide, jüdischer Bibelexperte und theologischer Brückenbauer. Er berichtet über Geschehnisse in der hebräischen Originalsprache und arbeitet die Feinheiten in Besonderheiten im Leben der Mutter Jesu heraus, die sich auch im Ersten Testament der jüdischen Thora wiederfinden.

Am Samstag, 24. November, finden wieder der beliebte Basar und eine besinnliche Stunde im Garten beziehungsweise in der Kapelle des Mutterhauses statt. Von 14 bis 19 Uhr verkaufen die Schwestern Selbstgemachtes aus dem Klostergarten, der Küche und Werkstätten nicht nur für die Advents- und Weihnachtszeit.

Bei den Vortragsexerzitien vom 11. bis 14. Dezember sollen sich die Teilnehmer Zeit nehmen für „den, der da kommen wird“. Schwester Christina und Koziel bieten besinnliche Tage an, um sich auf stillere Tage einzustellen. Erstmals wird eine Weihnachtsfreizeit für Senioren von Freitag, 21. Dezember, bis Sonntag, 30. Dezember, im Diözesanhaus angeboten. Die Leitung hat Hannelore Friedl, mentale Aktivtrainerin und Trainerin für Brain Walking.

Das neue Jahr beginnt mit einem Kurs „Aquarell im Januar – Gestalten und Besinnen“ vom 11. Januar bis Sonntag, 13. Januar. Heike Dötzauer, Malerin und Innenarchitektin, bietet für Anfänger und Fortgeschrittene diesen Malkurs an. Bäume und Sträucher sind Mittler zwischen Himmel und Erde. Von Freitag, 18., bis Sonntag, 20. Januar, gibt es ein Wochenende mit Märchen und meditativem Tanz.

Entspannungspädagogin und Märchenerzählerin Margit Schreppel leitet den Kurs „Innehalten – Altes loslassen – Neu beginnen“ von Freitag, 8., bis Sonntag, 10. Februar. Im Einklang mit der Natur sollen die Teilnehmer die Energie und Frische spüren, die den dunklen Winter vertreiben. Am Samstag, 9. Februar, findet ein Tagesseminar mit dem Thema „Weltreligionen“ statt. Matthias Scherbaum setzt sich mit dem Judentum, dem Islam und dem Christentum auseinander.

„Die Party ist vorbei“ heißt es am Freitag, 22. Februar. Der ökumenische Studientag der Erzdiözese Bamberg und des evangelisch-lutherischen Kirchenkreises Bayreuth beleuchten, wie Kirche gemäß ihrem Auftrag handeln kann.

Ein Wochenende für Paare vom Freitag, 22., bis Sonntag, 23. Februar, steht unter dem Leitwort: „Bis heute und weiter.“ Die letzte Veranstaltung heißt wieder „Bergzeit“,  ein religiöser Auszeittag mit biblischen Impulsen.

 


Alle Informationen und auch die Möglichkeit sich anzumelden, finden Sie direkt auf unseren Internetseiten! Selbstverständlich können Sie uns auch telefonisch (09571 9260) kontaktieren, oder schauen Sie einfach einmal bei uns im Diözesanhaus vorbei. Zwischen 8 und 19 Uhr, stehen wir Ihnen gerne persönlich an der Rezeption zur Verfügung.

 

 

 

Seniorinnen und Senioren in Vierzehnheiligen – Älter werden und geistig fit bleiben

Unter dem Motto „Es grünt so grün, wenn frische Blüten blühen…!“ nahmen Senioren und Seniorinnen vom 05. bis 08. Juni 2018 an diesem besonderen Seminar teil.

Viel Freude hatten die Teilnehmer/ – innen an dem ganzheitlichen Gedächtnistraining sowie ihre geistige, geistliche und körperliche Beweglichkeit zu entdecken. Körper, Geist und Seele wurden durch einfache Übungen in lockerer Atmosphäre aktiviert, um den Alltag zu erleichtern und ihn besser bewältigen zu können. Im Raum der Stille konnte man durch Meditation wieder zur inneren Ruhe finden. Auch Gottesdienste wurden im Raum der Stille mit Herrn Prof. Dr. Elmar Koziel (Rektor der Bildungshäuser) angeboten.

Der Kurs wurde geleitet von:
Hannelore Friedl, Mentale Aktivierungstrainerin und Trainerin für brain walken der Gesellschaft f. Gehirntraining (GfG) e.V., LeA Kursleiterin („Lebensqualität fürs Alter“), progressive Muskelrelaxation nach Jacobson

Das nächste Seminar findet vom 09. bis 12. Oktober 2018 statt. Anmeldungen werden jetzt schon entgegengenommen.

Sommer in Vierzehnheiligen

Pilger und Wallfahrer prägen das sommerliche Bild in Vierzehnheiligen. Traditionell stehen unsere Häuser in Vierzehnheiligen auch als Pilgerherberge zur Verfügung und viele tausend Wallfahrerinnen und Wallfahrer finden bei uns ihre Unterkunft.

Sollten Sie nicht als Pilger unterwegs sein, freuen wir uns natürlich auch über Ihren Besuch. Werfen Sie einmal einen Blick auf unseren Veranstaltungskalender und die Kurse für die Monate Juni, Juli und August, vielleicht spricht Sie das eine oder andere Angebot an!

Gerade jetzt, zur schönsten Sommerszeit lohnt es sich besonders „in’s Land der Franken“ zu fahren. Vierzehnheiligen befindet sich inmitten des sog. Gottesgarten am Obermain. Landschaftlich reizvolle Ausflüge können direkt von hier gestartet werden. Ob zu Fuß, per Fahrrad oder mit anderen Verkehrsmitteln. Es gibt viel zu entdecken: Aktivregion, Kulturregion, Genußregion und Gesundheitsregion! Viele Angebote, zusammengefasst und präsentiert vom Verband „Obermain-Jura“, befinden sich auch für unsere Gäste als Flyer und Prospekt bei uns an der Rezeption. Gerne stehen wir Ihnen auch für Tipps und Empfehlungen für einen gelungen Ausflug zur Verfügung.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

 

Ländlicher Raum – Konferenzen und Fachforen in 14hl

Bereits mehrmals in diesem Jahr, durften wir in unserem Haus eine wichtige Fachkonferenz speziell zum Thema der Entwicklung im ländlichen Raum begrüßen.

Im Februar wurde auf Einladung des Rings Junger Landwirte, des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, der Wirtschaftsförderung des Landkreises und des Lagarde1-Zentrum für Digitalisierung und Gründung das zukunftsweisende Thema „Digitalisierung in der Landwirtschaft“ behandelt.

Jetzt kürzlich, am 23. April, freuten wir uns über den Besuch von Staatsministerin Melanie Huml und mehr als 100 Teilnehmern des Fachforums „Zukunft Landleben – Wie Landkreise und Kommunen für Zuzug werben“. Unter der Regie des Demographie-Kompetenzzentrum Oberfranken und Oberfranken-Offensiv e.V. wurden dazu von mehreren Referenten Perspektiven und Handlungsempfehlungen aufgezeigt.

 

Demographie-Fachforum auf Vierzehnheiligen

Wie können Kommunen im ländlichen Raum Fachkräfte und neue Bewohner gewinnen? Diese Frage stand im Mittelpunkt des Fachforums des Demographie-Kompetenzzentrums Oberfranken in Vierzehnheiligen. Dabei haben nicht nur Vertreter aus verschiedenen Landkreisen und Gemeinden ihre Ideen, Perspektiven und Handlungsempfehlungen auf den Tisch gelegt. Concept-Laser-Chef Frank Herzog erläuterte außerdem, wie wichtig attraktive Gewerbeflächen in verkehrsgünstiger Lage, moderner Wohnraum und ein breites Bildungsangebot für die Wirtschaft sind. Seine Firma wächst derzeit enorm am Standort Lichtenfels. Die Gesundheitsministerin und Vorsitzende von Oberfranken Offensiv, Melanie Huml, betonte, dass fast 87 Prozent aller Städte und Gemeinden im ländlichen Raum liegen. Er sei Herz und Seele Bayerns, so Huml.  (Quelle: http://www.radioeins.com/demographie-fachforum-auf-vierzehnheiligen-8514909/)

Videobeitrag Quelle: tvo Fernsehen für Oberfranken www.tvo.de

 

8. – 14. April 2018: Seniorenfreizeit in Vierzehnheiligen

Unter dem Motto dieses schönen Liedes: „Komm herein, tu deine Sinne, deine Seele auf. Denn dein Leben ist so reich, achte darauf!“ (Kathi Stimmer-Salzeder), fand die Seniorenfreizeit vom 8. bis 14. April im Diözesanhaus statt.

Neben Ruhe und Erholung standen Bewegungsübungen, Gedanken zum Leben im Alter, gemeinsames Singen, religiöse Impulse und geselliges Beisammensein im Mittelpunkt des Programms. Die Teilnehmer- /innen verbrachten angenehme Tage in froher Gemeinschaft, ließen sich inspirieren durch interessante Themen und Gesprächspartner.

Der Kurs wurde geleitet von:
Hannelore Friedl, Mentale Aktivierungstrainerin und Trainerin für brain walken der Gesellschaft f. Gehirntraining (GfG) e.V., LeA Kursleiterin („Lebensqualität fürs Alter“), progressive Muskelrelaxation nach Jacobson

Weitere Kurse für Seniorinnen und Senioren mit Frau Hannelore Friedl werden in unserem Haus vom 5. bis 8. Juni 2018 und vom 9. bis 12. Oktober 2018 angeboten.

Renovierung: Haus Frankenthal und Gaststätte „Goldener Hirsch“

Sehr geehrte Gäste,

 unsere Traditionsgaststätte Goldener Hirsch, zusammen mit dem gesamten Gebäudekomplex „Haus Frankenthal“ bedarf einer grundlegenden und umfassenden Renovierung!

 Die Renovierungsarbeiten beginnen ab Montag, 12. März 2018. Für mindestens ein Jahr muss dann der „Goldene Hirsch“  seine Pforten schließen.

Trotz Renovierung sind wir jedoch weiterhin für Sie in Vierzehnheiligen da und würden uns freuen, Sie ab 19. März im nur 300 m. entfernten Diözesanhaus begrüßen zu dürfen!

 

Artikel aus dem Heinrichsblatt v. 26.01.2018:

Investitionen steigern die Attraktivität

Haus Frankenthal und die Traditionsgaststätte „Goldener Hirsch“ werden umfassend saniert


Foto: Andreas Kuschbert

Vierzehnheiligen – Seit 560 Jahren ist der Gasthof „Goldener Hirsch“ gegenüber der Basilika von Vierzehnheiligen eine beliebte Einkehrmöglichkeit für Pilger und Touristen. Und das „Haus Frankenthal“, das zwischen 1975 und 1978 errichtet wurde, ist seit dieser Zeit als eines der Bildungshäuser Vierzehnheiligen Stätte für große und kleine Seminare und Veranstaltungen, mit seinen 40 Gästezimmern aber auch eine gute Übernachtungsmöglichkeit. Doch der gesamte Gebäudekomplex, bestehend aus vier Teilen, ist in die Jahre gekommen, eine Generalsanierung ist unumgänglich. Und so werden sich die Pforten der Häuser zum 1. April diesen Jahres für mindestens zwölf Monate schließen.

Im Gegensatz zum benachbarten Diözesanhaus, das in den vergangenen Jahren in mehreren Bauabschnitten generalsaniert wurde, wird die kommende Baumaßnahme an einem Stück vorgenommen und auch nicht im laufenden Betrieb. „Der Wegfall der 40 Gästezimmer und fünf Tagungsräume ist für uns natürlich eine große logistische Herausforderung“, betont Geschäftsführer Raimund Hümmer im Gespräch mit dem Heinrichsblatt. „Wir werden versuchen, alles so gut es geht, ins Diözesanhaus zu verlagern“, so Hümmer. Das Küchenteam des Goldenen Hirschen wird seinen Wirkungskreis ins Diözesanhaus verlagern, damit dort die zusätzlich anfallende Versorgung der Pilger und Tagungsgäste gewährleistet ist. Auch wird der große Hirschen-Biergarten in den Innenhof des Diözesanhauses umziehen.

„Nach 40 Jahren ohne größere Eingriffe und kontiniuerlicher Nutzung muss jetzt einiges getan werden“, sagt Raimund Hümmer mit Blick auf die bevorstehenden Arbeiten. „Nach der Sanierung des Diözesanhauses ist der Kontrast jetzt einfach zu groß.“ Zugleich macht er aber auch deutlich: „Es wird das Notwendigste gemacht, nichts Überflüssiges. Aber das Notwendige muss gut gemacht werden. Und die Investitionen werden die Attraktivität der Häuser steigern.“

Die Haustechnik ist veraltet, Wasser, Elektro und Heizung müssen auf den neuesten Stand gebracht (Stichwort: energetische Sanierung), die geltenden Richtlinien des Brandschutzes müssen umgesetzt werden. Und natürlich werden auch die Gästezimmer grundlegend saniert, im Erdgeschoss wird es künftig barrierefreie Zimmer geben. Die Konferenzräume sollen lichter und heller werden, um so den Gästen eine angenehme Tagungsatmosphäre zu bieten.

Die augenscheinlichste Veränderung: Aus dem bisherigen Speisesaal in der Mitte des Gebäudekomplexes wird ein lichtdurchflutetes Atrium, durch das alle Gebäudeteile miteinander verbunden werden. In die Hauskapelle im 1. Stock, die bislang nur über das Treppenhaus erreichbar war,  kommen die Gäste künftig auch über eine überdachte Brücke, auf die man auch mit dem Fahrstuhl gelangen kann.

Nicht nur Haus Frankenthal, auch die Gaststätte „Goldener Hirsch“ wird einer Sanierung unterzogen, angefangen von der Gaststube bis hin zur Küche. „Der Charakter der traditionellen Pilgerstätte wird aber erhalten bleiben“, blickt Hümmer nach vorne. So wird beispielsweise die Frankenstube ihren „traditionellen Look“ beibehalten, ebenso das Kaminzimmer. Nichts ändern wird sich am äußeren Erscheinungsbild von Gaststätte und Diözesanhaus, da der Komplex unter Ensembleschutz steht. Zurückhaltend äußert sich der Geschäftsführer zu den Kosten der Generalsanierung. „Ein einstelliger Millionenbereich ist anvisiert“, so Raimund Hümmer.

Quelle: Heinrichsblatt v. 26.01.2018, Autor: Andreas Kuschbert

Neues Jahr, neues Programm

Wir wünschen allen unseren Besuchern, Freunden und Gästen ein gesegnetes neues Jahr 2018 und freuen uns sehr, Ihnen gleich zum Jahresbeginn unser neues Programm vorstellen zu dürfen!

Unser neues Halbjahresprogramm (März bis August 2018) umfasst wieder eine reiche Palette an Kursangeboten. In gedruckter Form, liegt es für Sie bei uns, oder auch in den Kirchen und Einrichtungen der Erzdiözese Bamberg bereit. Gerne senden wir Ihnen das Heft auch zu.

Gleich hier, in unserer Internetpräsenz, können Sie aber auch bereits durch das Programmheft blättern:

Terminplan_1_2018_

 

Informieren Sie sich über die aktuellen und bevorstehenden Angebote. Wir würden uns sehr freuen, Sie auch in diesem Jahr im Rahmen unserer Bildungsveranstaltungen, als Hausgast, als Pilger oder als Tagungsteilnehmer bei uns begrüßen zu dürfen!