Seniorenkurs im Oktober 2020

Vom 13. bis 16. Oktober 2020 nahmen Senioren und Seniorinnen an diesem besonderen Seminar teil.

Viel Freude hatten die Teilnehmer/ – innen an dem ganzheitlichen Gedächtnistraining sowie ihre geistige, geistliche und körperliche Beweglichkeit zu entdecken. Körper, Geist und Seele wurden durch einfache Übungen in lockerer Atmosphäre aktiviert, um den Alltag zu erleichtern und ihn besser bewältigen zu können. Auch Gottesdienste wurden in der Hauskapelle mit Herrn Prof. Dr. Elmar Koziel (Rektor der Bildungs- und Tagungshäuser) angeboten. Die Veranstaltung fand unter den aktuellen Hygiene- und Schutzbedingungen sowie mit einer begrenzten Teilnehmerzahl statt. Unser Team und die Referentin haben sich sehr gut vorbereitet, um den Teilnehmern einen angenehmen und schönen Aufenthalt zu gewährleisten.

Der Kurs wurde geleitet von: 
Hannelore Friedl, Mentale Aktivierungstrainerin und Trainerin für brain walken der Gesellschaft f. Gehirntraining (GfG) e.V., LeA Kursleiterin („Lebensqualität fürs Alter“), progressive Muskelrelaxation nach Jacobson

Bilder vom Kurs:




Vierzehnheiligen: Segen für die Ehejubilare

Unter dem Motto„Nie sollen Liebe und Treue dich verlassen“ luden die Bildungs- und Tagungshäuser Vierzehnheiligen jeweils an zwei Veranstaltungsterminen kürzlich von Freitagabend bis Sonntagmittag ins Diözesanhaus ein.

Obermain-Tagblatt Redakteur Gerd Klemenz hat die Veranstaltung begleitet und einen Artikel darüber verfasst:

https://www.obermain.de/lokal/bad-staffelstein/vierzehnheiligen-segen-fuer-die-ehejubilare;art2486,850487

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Älter werden und geistig fit bleiben – Kurs für Seniorinnen und Senioren im August

Vom 11. bis 14. August 2020 nahmen Senioren und Seniorinnen an diesem besonderen Seminar teil.

Viel Freude hatten die Teilnehmer/ – innen an dem ganzheitlichen Gedächtnistraining sowie ihre geistige, geistliche und körperliche Beweglichkeit zu entdecken. Körper, Geist und Seele wurden durch einfache Übungen in lockerer Atmosphäre aktiviert, um den Alltag zu erleichtern und ihn besser bewältigen zu können. Auch Gottesdienste wurden in der Hauskapelle mit Herrn Prof. Dr. Elmar Koziel (Rektor der Bildungs- und Tagungshäuser) angeboten. Die Veranstaltung fand unter den aktuellen Hygiene- und Schutzbedingungen sowie mit einer begrenzten Teilnehmerzahl statt. Unser Team und die Referentin haben sich sehr gut vorbereitet, um den Teilnehmern einen angenehmen und schönen Aufenthalt zu gewährleisten.

Der Kurs wurde geleitet von: 
Hannelore Friedl, Mentale Aktivierungstrainerin und Trainerin für brain walken der Gesellschaft f. Gehirntraining (GfG) e.V., LeA Kursleiterin („Lebensqualität fürs Alter“), progressive Muskelrelaxation nach Jacobson

Bilder vom Kurs:





Unser neues Bildungs- und Veranstaltungsprogramm

Liebe Freunde der Bildungs- und Tagungshäuser Vierzehnheiligen, sehr geehrte Gäste!

Eine reiche Auswahl attraktiver Angebote bieten wir Ihnen wieder in unserem neuen Programm ab September 2020.

Wie immer, finden Sie die ganze Auswahl in unserem Veranstaltungskalender  oder als PDF Datei zum Download

Gerne senden wir Ihnen auf Wunsch auch ein Druckexemplar zu.

Möchten Sie regelmäßig per E-Mail über unser neues Programm informiert werden, melden Sie sich einfach hier für unseren Newsletter an:

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Erfolg als Fach- und Führungskraft

Herzlich Willkommen zu unserer neuen Seminarreihe für Führungskräfte, Teams, Mitarbeiter/innen, Institutionen und Unternehmen!

Eine ausgesuchte Zusammenstellung von Seminaren, die dem Teilnehmer erfahren lassen, worauf es heute wirklich ankommt.

Professionelle Führung und Unternehmenskultur – Kommunikation, Persönlichkeit und Selbstmanagement – Vertrieb unter dem Leitgedanken:

MENSCHlich – WERTvoll – SINNorientiert

Nutzen Sie dieses Angebot, um Ihre Persönlichkeit weiter zu entwickeln, Ihre Potentiale zu entfalten und sich erfolgreich beruflich weiterzubilden.

Unser Seminarprospekt als PDF zum Download:

Und hier geht’s direkt zu den Seminaren:

Seminare für Führungskräfte, Teams, Mitarbeiter/innen, Institutionen, Unternehmen.  


„Alles ist heiter, frisch und leicht“ Seniorentage in Vierzehnheiligen im Juni

Unter dem Motto „Alles ist heiter, frisch und leicht!“ nahmen Senioren und Seniorinnen vom 16. bis 19. Juni 2020 an diesem besonderen Seminar teil.

Viel Freude hatten die Teilnehmer/ – innen an dem ganzheitlichen Gedächtnistraining sowie ihre geistige, geistliche und körperliche Beweglichkeit zu entdecken. Körper, Geist und Seele wurden durch einfache Übungen in lockerer Atmosphäre aktiviert, um den Alltag zu erleichtern und ihn besser bewältigen zu können. Auch Gottesdienste wurden in der Hauskapelle mit Herrn Prof. Dr. Elmar Koziel (Rektor der Bildungshäuser) angeboten. Die Veranstaltung fand unter den aktuellen Hygiene- und Schutzbedingungen sowie mit einer begrenzten Teilnehmerzahl statt. Unser Team und die Referentin haben sich sehr gut vorbereitet, um den Teilnehmern einen angenehmen und schönen Aufenthalt zu gewährleisten.

Der Kurs wurde geleitet von: 
Hannelore Friedl, Mentale Aktivierungstrainerin und Trainerin für brain walken der Gesellschaft f. Gehirntraining (GfG) e.V., LeA Kursleiterin („Lebensqualität fürs Alter“), progressive Muskelrelaxation nach Jacobson

Hier ein Einblick über den stattgefundenen Kurs:

 

Wichtige Hinweise Zur Wiedereröffnung

Entsprechend der behördlichen Vorgaben ist es uns möglich, seit 30.5.2020 wieder die Bereiche Erwachsenenbildung, Gastronomie sowie Hotellerie (Gästezimmer aktuell ausschließlich mit Dusche/WC) zu öffnen. Bitte beachten Sie, dass derzeit Übernachtungen nur mit Reservierung und einer bestätigten Buchung (kein walk-in) möglich sind.

Es ist uns dabei ein Anliegen und auch eine Verpflichtung, Sie auf die aktuellen Regularien im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie hinzuweisen:

Vom Besuch unseres Hauses sind ausgeschlossen:

  • Personen, die in den letzten 14 Tagen Kontakt zu COVID-19-Fällen hatten, und
  • Personen mit unspezifischen Allgemeinsymptomen und respiratorischen ( = die Atmung betreffend) Symptomen jeder Schwere.

Für den Besuch und Aufenthalt gilt:

  • Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutz (Maske) ist für alle Gäste und Mitarbeiter in den öffentlichen Bereichen des Hauses obligatorisch (soweit in Kassen-, Rezeptions- und sonstigen Thekenbereichen durch transparente Schutzwände ein Infektionsschutz gewährleistet ist, entfällt die Maskenpflicht für Personal).
  • Auf die Einhaltung der Abstandsregel von 1,5 Metern zwischen Personen (ausgenommen Personen wie die Angehörigen eines Haushalts, für die im Verhältnis zueinander die Kontaktbeschränkung nicht gilt) in allen Räumlichkeiten ist zu achten.
  • Gemeinsame Aufenthaltsräume (Gruppenräume zur Abendgestaltung, etc.) dürfen nur unter den jeweiligen gesetzl. Bedingungen zur Verfügung gestellt werden.
  • Frühstück wird Ihnen zwar nicht als Buffet, aber gerne von unserem Speisesaalservice angeboten.
  • Unser Restaurant kann, falls ausreichend Plätze vorhanden sind, mit Reservierung in der Zeit zwischen 11 und 16 Uhr besucht werden.

Aktuell ist unser oberstes Ziel, dass wir zum einen die Sicherheit von allen Gästen und Mitarbeitern im Haus schützen, zum anderen aber auch dadurch mit dazu beitragen, eine weitere Normalisierung durch die Eindämmung der Pandemie in Zukunft zu ermöglichen. Dafür sind die Vorsicht und Kooperation eines jeden Einzelnen ausschlaggebend.

Unser Team hat sich gewissenhaft vorbereitet, Ihnen einen sicheren und angenehmen Aufenthalt zu gewährleisten.

Für uns maßgeblich sind die jeweils aktuellen gesetzlichen Bestimmungen:

Siebte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (7.  BayIfSMV) vom 1. Oktober 2020 (BayMBl. 2020 Nr. 562, BayRS 2126-1-11-G). Darüberhinaus alle fortfolgenden Änderungen der Hygienekonzepte gem. Bekanntmachungen im Bayer. Ministerialblatt.

 Aktueller Hinweis (28.10.2020): Der Corona 7 – Tage – Inzidenz-Wert für den Landkreis Lichtenfels ist über den bayerischen Schwellenwert von 100 Infizierten pro 100.000 Einwohner innerhalb von 7 Tagen gestiegen. Die vom Freistaat Bayern beschlossenen Maßnahmen der gültigen siebten Infektionsschutzmaßnahmenverordnung treten ab dem 28.10.2020, 0 Uhr, in Kraft. Siehe: https://www.lkr-lif.de/landratsamt/gesundheit-und-verbraucherschutz/gesundheitswesen/informationen-fuer-die-buerger/coronavirus/7803.Bayerische-Corona-Ampel-steht-im-Landkreis-Lichtenfels-jetzt-auf-DUNKELROT.html

Für Ihren Aufenthalt als Hausgast / als Seminarteilnehmer bedeutet dies vor allem: Generelle Maskenpflicht auch am Platz im Seminarraum.


Wir wünschen Ihnen eine gute Anreise und einen erholsamen Aufenthalt in unserem Haus.

Gedanken zur Zeit

„… es kann nun wieder einige Erleichterungen geben.“ Aussagen wie diese waren diese Woche Balsam für die Seele. Es ist beileibe noch nicht vorbei, aber nach dem lähmenden Gefühl, das viele vor allem zu Anfang der Krise ergriffen hat, kann es einem jetzt auch innerlich wieder leichter ums Herz werden. Die äußeren Erleichterungen werden ihre innerliche Wirkung nicht verfehlen.

In den letzten Wochen hieß es: „Eine solche Krise haben wir alle noch nicht mitgemacht.“ Das stimmt nach wie vor, auch wenn wir jetzt schon einen ersten vorsichtigen Blick zurück wagen dürfen. Aber gerade angesichts der Erleichterung, die sich jetzt ein Stück weit einstellt, merke ich: es stimmt auch wieder nicht. Denn die Rückkehr zu einem mehr und mehr „normalen“ Leben ist für die vielen einzelnen nichts anderes als die Rückkehr in ihr persönliches Leben. Und dort, so wissen wir es aus eigener Erfahrung, haben sich die Täler und Höhen schon mehrmals abgewechselt und vermutlich wird es auch in Zukunft nicht anders sein: Da kennen wir die kleinen und großen Krisen, die wir schon bewältigen mussten, wie auch die Erleichterung, die wir fühlten, wenn sich etwas zum Besseren gewendet hat oder überwunden war. Wir kennen Bangen und Hoffen, mal kurzzeitig, mal länger andauernd, und eigentlich immer im Wechsel.

Wir wissen aber auch: „Normal“ wird sich das Leben für uns nur anfühlen, solange wir in uns die feste Gewissheit spüren, dass wir mit diesem Wechselbad, das unser Lebenslauf ist, zurande kommen werden. Dass wir das meistern können. Dass es uns im Großen und Ganzen nicht überfordert. Davon erzählt auch die Bibel in reicher Fülle: von Menschen, die im Angesicht Gottes und mit seiner Hilfe fähig wurden, ihr Leben in dieser Gewissheit zu vollbringen.

Prof. Dr. Elmar Koziel, Rektor, Geistl. Leiter

Auch wir pausieren in diesen Tagen, aber …

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer an den Kursen unseres Hausprogramms,

liebe Besucherinnen und Besucher unserer Bildungshäuser Vierzehnheiligen, liebe Gäste!

„Unverhofft, kommt oft“, lautet ein Sprichwort, das unseren Erfahrungen mit den Wechselfällen des Lebens eine Sprache gibt. Die Corona-Krise, die uns gegenwärtig in Beschlag nimmt, fällt in dieses Muster und geht doch darüber hinaus: Gleich anderen bedrängenden Lebensereignissen kam sie aus heiterem Himmel über uns und durchkreuzt nun mit einem Mal unsere Pläne und Kreise. Aber es ist nicht nur der unerwartete Zeitpunkt, es ist zugleich die Bedrohung neuer Art, welche so niemand „auf dem Schirm“ hatte, die uns nun zu schaffen macht. Vor allem finden wir uns – Im Unterschied jedenfalls zu manch anderen schmerzlichen Vorkommnissen, die uns im Lebenslauf ereilen können –  in einer Lage, von der wir wissen, dass sie uns an die Gesundheit gehen, ja unsere physische Existenz überhaupt gefährden kann.

Zahlreiche Menschen weltweit und zunehmend auch in unserem Land haben das schon leidvoll erfahren und die übrigen beschleicht beim Gedanken daran mehr als ein mulmiges Gefühl. So sind alle gezwungen, das Menschenmögliche zu tun, um Leben zu schützen und zu retten. Die Maßnahmen zur Krisenbewältigung verlangen genau dies, wie uns Experten versichern und die Politik es umsetzt. Nicht genug damit, müssen wir uns inzwischen ausmalen, dass als Nebenfolge dieser Anstrengungen auch so manche materielle Existenz ins Schwanken geraten kann.

Binnen kürzester Frist hat sich nun unser Leben einstweilen ziemlich verändert und wir müssen damit, so gut es geht, zurechtkommen. Unter anderen Umständen würden wir uns jetzt als Christinnen und Christen in unseren Kirchen gemeinsam vor Gott stellen, uns in Gottesdiensten Kraft und Trost holen und versuchen, die persönlichen Schicksale gemeinsam aufzufangen. Doch vieles davon geht aktuell gerade nicht. Die Einschränkungen, die der persönlichen Lebensgestaltung auferlegt werden, betreffen auch das kirchliche Leben. Öffentliche Gottesdienste – sonst die erstrangige Möglichkeit, schicksalhafte Ereignisse zu bedenken und mit Gottes Hilfe zu meistern – sind aus Sicherheitsgründen untersagt. Auch die Kar- und Ostertage, die heilige Zeit der Feier von Tod und Auferstehung Christi, die mit ihrer Hoffnungsbotschaft unser Glauben und Leben so sehr stärken könnte, lassen sich nicht in der gewohnten Weise begehen. Dass auch Gruppentreffen und Bildungsveranstaltungen nicht stattfinden dürfen, macht konkret auch unseren Angeboten einen Strich durch die Rechnung: Notgedrungen pausiert auch das Programm der Bildungshäuser Vierzehnheiligen.

Und doch: schon so oft hat sich das Christsein in widrigen Situationen als besonders lebendig erwiesen! Das ist heute nicht anders. Die Verantwortlichen des Erzbistums wie auch viele Mitglieder von Pfarrgemeinden und kirchlichen Gruppen und Verbänden haben bereits Überlegungen angestellt, wie der Glaube zum Tragen kommen kann, auch wenn Gottesdienste und Zusammenkünfte entfallen müssen und derzeit auch Besuche nicht angezeigt scheinen.

Nur einige Beispiele: Kirchliche und pfarrliche Internetseiten bieten die Chance, viele Interessierte online zu erreichen und ihnen in den Anliegen dieser Zeit wie auch im Blick auf die bevorstehenden Feiertage wertvolle Materialien zur Lektüre und Betrachtung zu empfehlen; Einkaufsdienste oder Telefonate sind eine gute Möglichkeit, älteren bzw. alleinstehenden Menschen über die Runden zu helfen und auch der Einsamkeit in Zeiten der Quarantäne oder der zeitweise erforderlichen sozialen Abstandnahme entgegenzuwirken; der Vorschlag von Gebeten, die die Krise und ihre Belastungen vor Gott bringen, oder einer über mehrere Personen an unterschiedlichen Orten hin geteilten Gebetsgemeinschaft kann auch in dieser Zeit nur richtig sein. Die Pfarrer und übrigen Seelsorgerinnen und Seelsorger in unserem Erzbistum bleiben über Telefon (Pfarrbüro) und die digitalen Medien erreichbar; insbesondere besteht auch weiterhin, gegebenenfalls eben auf telefonischem Wege, die Möglichkeit zur seelsorgerlichen Begleitung, Beratung und Aussprache.

Schließlich mag jede und jeder für sich schauen, wie man sich am besten auf diese Zeit einstellt – also welche Art von Lebenseinstellung dieser Herausforderung am besten gerecht wird. Vorausgesetzt, man bleibt gesund, könnte ich die Gelegenheit beim Schopf packen und auf die ein oder andere Weise zu jener Entschleunigung finden, die ich mir womöglich schon lange ersehnt habe. Oder ein Paar entdeckt den Wert der Partnerschaft neu. Und auch für weitere Angehörige und lange nicht mehr gehörte Freunde bleibt ja eigentlich jetzt mehr Zeit, wenn es auch nur (immerhin!) lange Telefongespräche sein können. Ansonsten verlieren sich Gefühle der Unsicherheit, der Bedrängnis oder der Einsamkeit, die unter den gegenwärtigen Umständen mitunter auftreten können, vielleicht am ehesten, wenn man in geistigen Dialog mit Autoren, Schriftstellern und Dichtern tritt, also über ihre Bücher, Hörbücher oder Verfilmungen an ihren Berichten und Geschichten, in denen sie uns von den vielen Facetten der Welt und des Lebens erzählen, Anteil nimmt. Darüber hinaus ist natürlich auch in dieser Hinsicht das Lesen in der Bibel und die betende Zwiesprache mit Gott ein probater Weg.

Zu guter Letzt ein Versprechen: Das Team von den Bildungshäusern steht bereit, unsere Angebote wiederaufzunehmen, sobald die Lage sich wieder normalisiert. Und im Hintergrund arbeiten wir schon an unserem neuen Programm. Wir freuen uns auf Sie. Auch uns erreichen Sie weiterhin per Telefon, Brief oder Mail.

Bleiben Sie gesund. Gott schütze uns alle!

Ihr Elmar Koziel

Domvikar Prof. Dr. Elmar Koziel ist Geistlicher Rektor der Bildunghäuser Vierzehnheiligen

Hilfreiche Hinweise

Aktuelle und immer wieder aktualisierte Informationen zu unseren Hauskursen

… finden Sie auf unserer Homepage: www.14hl.de

Einen Überblick über die staatlichen bzw. rechtlichen Vorgaben, die die Kirche betreffen,

… bietet: https://information.erzbistum-bamberg.de/informationen-zum-coronavirus/index.html

Der Besuch von Gottesdiensten

… ist gegenwärtig durch staatliche Verfügung untersagt. Die Erzdiözese Bamberg ermöglicht es, täglich (Sonn- und Feiertage sowie Werktage) per Livestream eine Eucharistiefeier mitzufeiern, die aus der Nagelkapelle des Bamberger Doms übertragen wird. Zelebranten sind in Wechsel Herr Erzbischof Dr. Ludwig Schick sowie Mitglieder des Bamberger Domkapitels: www.bamberger-dom.de/aktuelles/live-stream

Die Kirchengebäude in unserem Erzbistum

… bleiben bis auf Weiteres zum persönlichen Gebet geöffnet. Die staatlichen Vorgaben (Hygiene etc.) sind dabei zu beachten.

Auf vielen kirchlichen und pfarrlichen Internetseiten … sind schon oder werden demnächst Materialien eingestellt, die das Glaubensleben in dieser Zeit auch außerhalb von Gottesdiensten und Veranstaltungen tragen und bereichern können. Hier nur der Hinweis auf die offizielle Seite des Erzbistums: www.erzbistum-bamberg.de/

Das Referat Gemeindekatechese des Erzbistums bereitet derzeit für Familien und Kinder Handreichungen in Online-Form vor, die demnächst ebenfalls über die Seite des Erzbistums abrufbar sein werden. Sie beinhalten zu den bevorstehenden Kar- und Ostertagen jeweils Gedanken zum Tag und auch Modelle eines häuslichen Wortgottesdienstes: Anregungen, die sicherlich auch über den eigentlichen Adressatenkreis hinaus dienlich sein können!

Gebetsleben

Was auch immer an anderen kirchlichen und pfarrlichen Vollzügen möglich ist: Beten können Christinnen und Christen immer. Das Gebet wird seinen Adressaten nicht verfehlen.

Erzbischof Dr. Ludwig Schick

… lud seiner Ansprache zum Papstsonntag (15.03.2020) eigens dazu ein, auch die gegenwärtige Krise im Gebet vor Gott zu tragen.

Erzbischof Ludwig Schick hat zum Gebet für alle Betroffenen der Corona-Krise aufgerufen. Im Pontifikalamt zum Papstsonntag im Bamberger Dom erinnerte Schick an die Erkrankten und ihre Angehörigen, an die in Quarantäne und alle Besorgten, an die Ärzte und Pflegekräfte, die Forscher und Politiker. „Beten wir für sie alle, damit wir diese weltweite Krise bald überwinden“, sagte der Erzbischof und betonte: „Ohne Gesundheit gibt es kein gutes Leben.“ Dabei verwies er auf den spanischen Begriff „Buen vivir – gut leben“, der mehrfach im Schreiben „Querida Amazonia“ von Papst Franziskus vorkommt. „Die Corona-Epidemie und unsere diesbezüglichen Sorgen zeigen, wie wichtig für uns die Gesundheit für das Gute Leben ist.“ Forschung, Medizin und Vorsichtsmaßnahmen seien gefordert, das Gebet zu Gott könne allem menschlichen Bemühen und Wirken den gewünschten Erfolg schenken.

Papst Franziskus erinnere in dem Schreiben zu Amazonien daran, dass Jesus Christus allen Menschen ein gutes Leben schenken wolle. „Dazu ist er auf die Welt gekommen. Er ermöglicht es und verpflichtet uns, alles zu tun, dass dieses gute Leben jedem Menschen heute und in Zukunft ermöglicht wird“, so Schick. Die erste Bedingung dafür sei, dass alle Menschen das haben, was sie für das irdische Leben brauchen: Wasser, Nahrung, Kleidung, gesunde Luft und saubere Umwelt. „Dafür müssen und können wir sorgen“, so Schick. Die zweite Bedingung seien geordnete stabile Lebensbezüge und gute Gemeinschaft in der Familie, im Freundeskreis und an den Arbeitsstätten sowie geordnete soziale und gerechte Gesellschaften in politisch funktionierende Staaten sowie eine internationale Gemeinschaft weltweit in Friede und Solidarität. „Dafür müssen wir wirken.“ Als dritte Bedingung für ein gutes Leben „braucht der Mensch Beziehungen zu dem einen und einzigen Gott, der die ganze Menschheit zusammenhält, als Basis für Gemeinsinn und Gemeinwohl.“ Dafür brauche es Mission und Evangelisierung, so der Erzbischof.

https://information.erzbistum-bamberg.de/nachrichten/erzbischof-schick-ruft-zum-gebet-zur-ueberwindung-der-corona-krise-auf/22ba0990-7a0a-4b1c-bbb7-67ba593b186d?mode=detail

Corona-Gebetsaktion der Jugend

… mit Einladung zum Mitbeten an alle Christinnen und Christen im Erzbistum (16.03.2020)

Diözesanjugendpfarrer Norbert Förster startet ab heute eine Gebetsaktion mit Jugendlichen aus dem gesamten Erzbistum. Sie beten ab dem heutigen Montag für neun Tage ein gemeinsam verfasstes Gebet. Jeder ist eingeladen einmal am Tag mitzubeten. Mit der Novene will Förster die Hoffnung stärken.

„Angesichts der sich überschlagenden Ereignisse macht sich die Panik schnell im Kopf breit“, sagt Förster. „Beten kann dabei helfen, zur Ruhe zu kommen. Und wir alle brauchen die Ruhe, um mit klarem Verstand und reinen Herzen die Verantwortung zu übernehmen, die jetzt auf der Schulter von jedem einzelnen lastet.“

Das Gebet lautet wie folgt:

Herr unser Gott!

Wir sind an einer Situation in unserem Leben angekommen, in der wir wieder aufs Neue merken, wir Menschen haben nicht alles in unserer Hand. Dies ist eine Situation, die viele ängstigt, weil sie es vielleicht verlernt haben auf dich zu vertrauen.

Für diese Menschen beten wir und ebenso für alle, die sich mit dem heimtückischen Virus infiziert haben oder die auf Grund einer Vorerkrankung gefährdet sind. Wir beten auch für alle, die durch die Absage von Prüfungen, die Schließung von Einrichtungen oder aufgrund sonstiger Maßnahmen ihre Arbeitsplätze bedroht sehen und alle, die Angst um ihre Existenz haben.

Wir beten für die vielen Ärzte und Pfleger ebenso wie für alle in der Forschung tätig sind. Wir beten für unsere ganze Gesellschaft, die durch ihre Rücksicht und ihren Verzicht auf Entbehrliches, wahre Nächstenliebe zeigt und zeigen kann. Wir beten auch für alle, denen das Ausmaß dieses Erregers nicht bewusst ist und die leichtsinnig mit ihrem, aber auch mit dem Leben so vieler anderer umgehen.

Herr erhöre unser Gebet.

Du Gott des Lebens, der Hoffnung und der Liebe.

Amen.

https://erzbistum-bamberg.de/nachrichten/beten-hilft-gegen-die-panik/7a8adb71-8f20-47ad-87a6-d325fa7655c9?mode=detai

Bischof Hermann Glettler von Innsbruck,

… hat am Samstag, 14.03.2020 ein Gebet für die Menschen seines Bistums – Tirol ist ja seit Anfang März von Corona-Fällen betroffen – veröffentlicht, das die christlichen Anliegen in dieser Zeit treffend in Worte fasst. Er hat eigens zum Mitbeten und zur Weitergabe dieses Gebetes eingeladen.

Ein Gebet für die Zeit der Coronakrise

Herr, Du Gott des Lebens,
betroffen von der Corona-Epidemie kommen wir zu Dir.
Wir beten für alle, deren Alltag jetzt massiv belastet ist
und bitten um Heilung für alle Erkrankten.
Sei den Leidenden nahe, besonders den Sterbenden.
Tröste jene, die jetzt trauern, weil sie Tote zu beklagen haben.

Schenke den Ärzten und Forschern Weisheit und Energie,
und allen Pflegenden Kraft in ihrer extremen Belastung.
Gib den politisch Verantwortlichen Klarheit für richtige Entscheidungen.
Dankbar beten wir für alle, die mit ihren vielfältigen Diensten
die Versorgung und Sicherheit unseres Landes aufrechterhalten.
Wir beten für alle, die in Panik sind oder von Angst überwältigt werden.
Wir beten für alle, die großen materiellen Schaden erleiden oder befürchten.
Besonders denken wir an Personen und Orte, die unter Quarantäne stehen,
und an alle, die sich einsam fühlen und niemanden an ihrer Seite haben.
Heiliger Geist tröste die alten und pflegebedürftigen Menschen,
berühre sie mit Deiner Sanftheit und gib ihnen die Gewissheit,
dass wir trotz allem miteinander verbunden sind.

Von ganzem Herzen bitten wir, dass die medizinischen Einrichtungen
auch weiterhin den enormen Anforderungen entsprechen können.
Wir beten, dass die Zahl der Infizierten und Erkrankten abnimmt
und hoffen auf eine baldige Rückkehr zum vertrauten Alltag.
Sehnsuchtsvoll bitten wir um eine weltweite Eindämmung der Krankheit.
Guter Gott, mache uns dankbar für jeden Tag, den wir gesund verbringen.
Lass uns nie vergessen, dass unser Leben ein zerbrechliches Geschenk ist.
Wir sind sterbliche Wesen und müssen unsere Grenzen akzeptieren.
Du allein bist ewig, Ursprung und Ziel von allem – immer liebend.
Gemeinsam und im Vertrauen auf Deine Hilfe werden wir die Krise bestehen.

Jesus, Du Herr und Bruder aller Menschen,
Deine Gegenwart vertreibt jede Furcht, sie schenkt Zuversicht
und macht uns offen füreinander – aufmerksam und achtsam.
Dein Herz ist gütig und demütig, eine erfrischende Quelle des Friedens.
Jesus, wir vertrauen auf Dich!

Heilige Maria, Mutter unseres Herrn, und alle heiligen Frauen und Männer,
Nothelfer und Schutzpatrone unseres Landes, bittet für uns! Amen.

https://www.dibk.at/Meldungen/Gebet-in-der-Coronakrise

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Landfrauentage in Vierzehnheiligen 2020

Auch im Jahr 2020 veranstaltete die Katholische Landvolk Bewegung aus Bamberg im Diözesanhaus Bildungstage/ Landfrauentage . Diese Tage waren vom 27.01. bis 30.01. sowie vom 03.02. bis 06.02.2020. Die Besucherzahl lag bei ca. 1200 TN.

Die Referentin war Frau Hannelore Friedl, die auch mit zahlreichen Kursen in unserem Hausprogramm vertreten ist.