„Getauft und Gott geweiht …“ – Besinnungstage für alle liturgischen Dienste in Kooperation mit dem Referat Liturgische Bildung des Erzbistums Bamberg

Datum/Zeit
Datum: - 17.01.20 - 19.01.20
18:00 - 13:00

Veranstaltungsort
Diözesanhaus

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Die Taufe legt für den einzelnen Menschen den Grund seiner christlichen Existenz. Trotz dieser enormen theoretischen Bedeutung machen sich die meisten Christen nur wenig daraus, getauft zu sein: Was „nachher“ kommt, beansprucht dann alle Aufmerksamkeit, und doch wird es nur würdigen können, wer auch die Grundlage beachtet. In jüngerer Zeit gibt es deshalb Versuche, ein persönliches „Taufbewusstsein“ neu zu initiieren und zu etablieren. Worin bestünde es?

Freilich steht heute nicht nur der Umgang der Getauften mit ihrer einstmals empfangenen Taufe in Frage, sondern genauso, wie erwachsene Taufbewerber selbst bzw. Taufeltern (und Paten) im Namen ihres Kindes an das Sakrament „herangehen“. Was bedeutet das für die Taufpraxis? Und was könnte hier – unterstützend oder gar ersetzend? – die Aufgabe christlicher Gemeinden sein?

Auf Basis des Taufritus in seinen altersspezifischen Ausformungen sowie eigener Wahrnehmungen und Erfahrungsberichte nähern wir uns einem Thema, das zuletzt immer auch jeweilige persönliche Glaubensüberzeugungen betrachten und bedenken lässt.

Beginn Freitag, 18.00 Uhr (Abendessen),
Ende Sonntag, 13.00 Uhr (Mittagessen)

Leitung: Rektor Prof. Dr. Elmar Koziel

Kosteninformation und Anmeldung bitte ausschließlich über:

Erzbischöfliches Ordinariat, Abt. Liturgische Bildung
Postfach 100261
96054 Bamberg
Tel.: 0951/502-2306, Fax 0951/502-2307
Mail: liturgische.bildung@erzbistum-bamberg.de